Text: Vatican News

Papst ruft dazu auf, sie "schwere Bombardierungin gaza" zu beende

Während er sich nach seiner Behandlung einer beidseitigen Lungenentzündung auf seine Rückkehr in den Vatikan vorbereitet, erneuert Papst Franziskus seinen Friedensaufruf. Er mahnt zu einem Ende der Gewalt im Gazastreifen und anderen Konfliktgebieten und dankt für die weltweiten Bemühungen um Dialog,  insbesondere im Südkaukasus.


Von Francesca Merlo


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23.03.2025


Willkommen zurück, Heiliger Vater!


Papst Franziskus erschien am Sonntag am Fenster des Gemelli-Krankenhauses in Rom – sein erster öffentlicher Auftritt nach fünf Wochen Krankenhausaufenthalt. Er begrüßte und segnete die über 3000 Menschen, die sich im Innenhof des Krankenhauses versammelt hatten. Viele von ihnen trugen bunte Blumen und „Willkommen zurück“-Plakate. Seine Sonntagsansprache wurde von Fernseh- und Radiokommentatoren verlesen und an Journalisten verteilt. Darin appelliert er an die Bevölkerung, die Waffen niederzulegen.


Aufruf zum Frieden


In seiner vorbereiteten Grußbotschaft ging der Papst auf das Tagesevangelium ein und nutzte es, um auf das immense Leid der Menschen in Gaza sowie all jener weltweit hinzuweisen, die unter den Folgen des Krieges leiden.


Während seines gesamten Krankenhausaufenthalts erhob der Papst unermüdlich seine Stimme für den Frieden in vorbereiteten Texten, die vor dem Angelusgebet auf dem Petersplatz veröffentlicht wurden.


Appell für Gaza


Am Sonntag, kurz vor seiner planmäßigen Rückkehr in die Casa Santa Marta, um seine zweimonatige Genesungszeit zu beginnen, betete Papst Franziskus für die Menschen in Palästina und schrieb: „Ich bin betrübt über die Wiederaufnahme der schweren israelischen Bombardierungen des Gazastreifens, die viele Tote und Verletzte fordern. Ich rufe zu einem sofortigen Waffenstillstand auf und bitte um den Mut, den Dialog wieder aufzunehmen, damit alle Geiseln freigelassen und ein endgültiger Waffenstillstand erreicht werden kann.“


„Ich rufe zu einem sofortigen Waffenstillstand auf und bitte um den Mut, den Dialog wieder aufzunehmen, damit alle Geiseln freigelassen und ein endgültiger Waffenstillstand erreicht werden kann.“


Er fuhr fort, die „sehr ernste“ humanitäre Lage im Gazastreifen hervorzuheben und warnte, dass die Konfliktparteien und die internationale Gemeinschaft dringend handeln müssten.











Dankbarkeit für Friedensschritte in Armenien und Aserbaidschan


Papst Franziskus dankte für die im Südkaukasus unternommenen Schritte zum Frieden, wo Armenien und Aserbaidschan auf ein endgültiges Friedensabkommen hinarbeiten.


„Möge dies ein Zeichen der Hoffnung sein“, betete er, „dass auch andere Konflikte durch Dialog und guten Willen einen Weg zur Lösung finden.“


Evangelium der Geduld


Das Tagesevangelium verweist auf das Bild des unfruchtbaren Feigenbaums, der nicht gefällt wurde, in der Hoffnung, dass er noch Früchte tragen wird. So, sagte der Papst, blicke Gott auf die Menschheit: mit Barmherzigkeit, mit Geduld und mit einer Liebe, die niemals ermüdet. Angesichts all des Leids, aber auch all der Hoffnung, „sind wir aufgerufen, dieselbe Geduld in unserem täglichen Leben zu üben, besonders in Zeiten der Not und Unsicherheit“, sagte der Papst.


Zum Abschluss seiner Ansprache betete der Heilige Vater erneut um die Fürsprache der Jungfrau Maria und bat sie, die Kirche und die Welt auf dem Weg des Friedens zu begleiten. Er rief die Gläubigen auf, mit ihm für den Frieden zu beten, „insbesondere in der geplagten Ukraine, in Palästina, Israel, im Libanon, in Myanmar, im Sudan und in der Demokratischen Republik Kongo“.


„Betet für den Frieden in der geplagten Ukraine, in Palästina, Israel, im Libanon, in Myanmar, im Sudan und in der Demokratischen Republik Kongo.“


Während er sich auf seine Genesungszeit vorbereitet, vergaß Papst Franziskus all jene nicht, die ihn in ihren Gebeten begleitet haben. „Ich spüre eure Nähe“, sagte er herzlich und dankte den Gläubigen für ihre Unterstützung. Er versicherte ihnen im Gegenzug seine eigenen Gebete.


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Randnotizen, Kommentare Glossen



Schon hier fällt das Modewort Dialog . Auf dem 2. Vatikanischen Konzil wurde der interreligiöse Dialog beschlossen . Ich halte ihn richtig und wichtig, wenn er korrekt durchgeführt wird. Ich bin schon  an anderer Stelle darauf  eingegangen. Dieser Dialog  hat aber wenig zu tun mit dem  weltlichen Dialog zur Friedensstiftung. Der weltliche Dialog  kann so definiert werden: Ein Dialog sind Gespräche mit dem ehrlichen  Zweck einen Kompromiss zu suchen, der  Basis für einen Waffenstillstand oder Frieden ist. Dieser Dialog  hat mit dem interreligiösen Diskussion nichts zu tun, die auch Selbstzweck  sein kann.  Nehmen wir zum Beispiel  zu tun zum Beispiel den Ukrainekrieg.  Der hat auch  religiöse Gründe,  die wir im  Televarieté Hafis besprechen. Die religiösen Gründe sind sehr klein und kommen nur dann zum Tragen, wenn sie mit nationalistischen Gründen kombiniert werden. Beide Kriegsparteien hatten  bis 1990 die genau gleiche Religion. Putin meint: wenn die mehrheit eines Landstrichs zu Russland gehören will, hat sie das recht es zu tun. soll Sie dass Selinskyj. Merz und die deutsche Christenheit sind der originalfaschistischen Meinung, die Ukraine gehört wie Grönland eigentlich zur USA .  Dennoch sind beide zerstritten. ein Fall für Televarieté Leo.

der

Aufruf zum Frieden


 entstand in einer Situation , die wir verstehen wollen.

Hier wird das Agelusgebet und implizit die weltliche Angelus Botschaft erwähnt.


die Getreuen des Papstes Franziskus


würden sie gerne noch vor dem 23. März verteilen.

Angelus Gebet, Geläut mit weltlicher Botschaft

Hintergrund, Situation in Gaza

Die Terroristen mit Rädelführer Netanjahu hatten den Waffenstillstand gebrochen bombardieren nun Gaza, und bombardierten nun Gaza um  die Hamas dazu bewegen eine Geisel zu töten. Dieses hätten die Terroristen propagandistisch ausnutzen können. Für ihr Ziel ein Groß-Israel zu errichten. Zu  diesem Zeitpunkt war klar :

Die tapfere Hamas

wird sich noch lange verteidigen. Der Plan aus dem Gazastreifen eine neu Rivera zu machen war gescheitert. Hatte Netanjahu Trump falsch informiert ? und als Freund der Hamas und des palästinensischen Volkes wird Staatspräsident tauchte der geniale Diplomat Erdogan auf. Der Papst kannte und schätzte Erdogan,

Wir gehen davon aus das Papst Franziskus den Hintergrund kannte von  Menschen, die er Terroristen nannte. Auf den ersten Blick mag die Rede vom23,03 dann befremdlich erscheinen. Doch wollen bedenken.´: Papst Franziskus wollte die Welt durch Diplomatie verändern . Und innerhalb der Diplomatie ist das Gespräch, der Dialog wichtig. und der kann nicht funktionieren, wenn der Partner im Dialog als Terrorist bezeichnet wird, Ein Terrorist, der wegen Völkermord steckbrieflich gesucht wird. ( der Steckbrief ist amtlich , Netanjahu und Konsorten wissen das. Papst Franziskus muss das im diplomatischen Dialog nicht wiederholen. Es soll eine angenehme Atmosphäre bei der Verhandlung entstehen. Hermann Göring konnte das sehr gut als er für den Duce persönlich eine Salami suchte. Papst Franziskus hätte das bestimmt auch gekonnt. Vielleicht könnte er aus persönlich der Küche eine koschere mazedonische Salami aus Wasserbüffelfleisch  holen, der zur Würze auch noch etwas Eselsfleisch beigemischt wurde

Armenien und Aserbaidschan


Voraussetzung ist, dass beide Parteien den Willen zum Frieden haben. Das war bei Armenien und Aserbaidschan so . Auf welche Veranlassung haben die beiden sich zusammengesetzt. Auf die Veranlassung  von Staatspräsident Erdogan. Das konnte nur deshalb funktionieren, weil Papst Franziskus die  Spannungen zwischen Armenier und Türken zusammengeführt hat.


Das Problem von  Gaza:  Netanjahu und seine Bande wollen keinen Frieden. Krieg entsteht durch eitere Morde an Palästinern.  Deshalb muss die IDF  durch Waffengewalt von den Palästinensern getrennt werden. Beispielsweise durch 2000 tapfere Indonesier.

jetzt kommt wieder der Hinweis  auf die Barmherzigkeit. Ich hatte ein Jahr meiner Restlebenszeit dafür investiert  einer Geisel das Lebens retten zu wollen. Natürlich aus Barmherzigkeit.